http://www.morgenweb.de/nachrichten/hessen-rlp/kunst-kann-auch-lecker-sein-1.2764506
Posts mit dem Label Carin Grudda werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Carin Grudda werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Sonntag, 8. Mai 2016
Dienstag, 29. März 2016
Trai i Mondi - Carin Grudda Performance-Dinner
![]() |
| Die Dinnertafel |
Nach zwei Performance-Dinners zur Carin-Grudda-Ausstellung „Tra i Mondi“ im Stadthaus am Dom, Wetzlar, wird Bilanz gezogen.
Beide Abende waren – hoffentlich nicht nur in meinen Augen – eine gelungene Reflektion der ausgestellten Werke. Die Künstlerin sprach sogar davon, dass sie nun endlich auch mal ihre Bilder geschmeckt habe.
Während das erste Dinner eine eher gediegene Atmosphäre aufwies, wurde beim zweiten von Anfang an schallend gelacht.
![]() |
| Die Menükarte |
![]() |
| Tartelette mit geschmortem Zwiebeldip |
Gefolgt wurde dies mit einem Gruß aus der Küche, bestehend aus einem Selleriecremepüree mit Trüffelöl, einer gebratenen Jakobsmuschel und dünn geschabten Selleriestangen, die – in Eiswasser gelegt – sich aufkringelten wie Mäuseschwänze.
Während sie auch weiterhin immer wieder einmal auf diese Methode zurückgreift, hat sie sich im Laufe der Zeit immer weitere Arbeitsweisen angeeignet. Als erstes kam die Malerei hinzu, dann – Anfang des neuen Jahrtausends – die Bronzeproduktion. Bei dieser formt Grudda aus Ton ihre Fabelwesen und kreiert so ganz kleine bis riesengroße Skulpturen, die (je nach Größe) den Küchentisch oder auch den Park bzw. eine Fußgängerzone schmücken können.
Da Grudda bei allen (Raum fordernden) Arbeitsschritten anwesend sein möchte, hat sie sich bald ein Stück Land im toscanischen Lingueglietta zugelegt, wo seitdem ihr Skulpturenpark immer größere Maße annimmt. Dort werden die Bronzen zum Auskühlen auf Bretter abgelegt; in den dabei erzeugten Brandflecken erkennt die Künstlerin oft neue Formen. So entstehen nun auch Assemblagen auf verbranntem Holz, auf denen sie zeichnet und Fundstücke hinzufügt.
Aus all diesen Bereichen ließ ich mich zu diesem Performance-Dinner inspirieren. Hier ein paar Bilder vom Essen:
Das Essen begann mit einem Pecorino-Kakaobohnensplitter-Tartlet mit einem
Schmorzwiebel-Dip.
![]() | ||
Black Phoenix Cocktail
|
![]() |
| Jakobsmuschel à la "Mäusenest" Als nächstes gab es eine an Gazpacho erinnernde kalte Erdbeercreme, die mit getrockneter und frischer Minze verfeinert war. |
![]() |
| Kalte Erdbeercreme |
![]() |
| (c) Carin Grude: Erdbeerliebchen |
![]() |
| Während der Präsentation |
![]() |
| Burrata mit Blutorange |
![]() |
| (c) Carin Grudda: Rennhühn |
![]() |
| Huhn auf Kartoffelrisotto |
Der Hauptgang bestand aus gezupfter Rehschulter, die mit einer Schokoladen-Chili-Paste vermengt worden war. Dazu gab es ein Pastinakenpüree mit Ahornsirup, Granola mit frittierten Pastinakenstückchen und Pistazie sowie eine Sauerkirschsauce.
![]() |
| Shredded Bambi |
![]() |
| (c) Carin Grudda: Kleiner dicker Vogel |
![]() |
| Kaffeedessert |
Als Betthupferl kredenzte ich einen weiße Schokoladentrüffel mit einer fruchtigen Holunderbeer-Quittenfüllung und einem ordentlichen Schuss Sambuca.
Sonntag, 14. Februar 2016
Hauptsache Kultur - HR Fernsehen
Hier der Link zum Video meines Porträts im HR Fernsehen:
http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/mediaplayer.jsp?mkey=59249684&rubrik=43866
http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/mediaplayer.jsp?mkey=59249684&rubrik=43866
Freitag, 12. Februar 2016
Trai i mondi - Performance Dinner im Stadthaus Wetzlar
Am Samstag, dem 12. März 2016, findet um 19.30 Uhr ein Performance Dinner statt.
Das Menü beschäftigt sich mit den Werken der Künstlerin Carin Grudda!
Basierend auf den multimedialen Arbeiten der Künstlerin wird im Stadthaus am Dom in Wetzlar ein farbenfrohes Vier-Gänge-Menü zubereitet. Das Dinner bedient sich dabei der flamboyanten Bildsprache der Künstlerin. Es wird ebenso mit Märchen-Elementen spielen wie sich auch auf die deutschen und italienischen Wohnorte der Künstlerin beziehen. Und in Hinblick auf den Valentinstag soll das Menü natürlich auch mit einer romantischen Note daherkommen.
Basierend auf den multimedialen Arbeiten der Künstlerin wird im Stadthaus am Dom in Wetzlar ein farbenfrohes Vier-Gänge-Menü zubereitet. Das Dinner bedient sich dabei der flamboyanten Bildsprache der Künstlerin. Es wird ebenso mit Märchen-Elementen spielen wie sich auch auf die deutschen und italienischen Wohnorte der Künstlerin beziehen. Und in Hinblick auf den Valentinstag soll das Menü natürlich auch mit einer romantischen Note daherkommen.
Das Dinner ist nicht vegetarisch.
Die Teilnehmerzahl ist auf 18 Personen begrenzt.
Der Preis liegt bei € 75,- pro Person (inkl. aller Getränke).
Freitag, 18. Dezember 2015
Tra i Mondi - Zwischen den Welten
![]() |
| (c) Carin Grudda: Huhn verliebt - Rosinen im Kopf |
Am Samstag, dem 13. Februar 2016, findet um 19.30 Uhr ein Performance Dinner statt.
Das Menü beschäftigt sich mit den Werken der Künstlerin Carin Grudda!
Basierend auf den multimedialen Arbeiten der Künstlerin wird im Stadthaus am Dom in Wetzlar ein farbenfrohes Vier-Gänge-Menü zubereitet. Das Dinner bedient sich dabei der flamboyanten Bildsprache der Künstlerin. Es wird ebenso mit Märchen-Elementen spielen wie sich auch auf die deutschen und italienischen Wohnorte der Künstlerin beziehen. Und in Hinblick auf den Valentinstag soll das Menü natürlich auch mit einer romantischen Note daherkommen.
Basierend auf den multimedialen Arbeiten der Künstlerin wird im Stadthaus am Dom in Wetzlar ein farbenfrohes Vier-Gänge-Menü zubereitet. Das Dinner bedient sich dabei der flamboyanten Bildsprache der Künstlerin. Es wird ebenso mit Märchen-Elementen spielen wie sich auch auf die deutschen und italienischen Wohnorte der Künstlerin beziehen. Und in Hinblick auf den Valentinstag soll das Menü natürlich auch mit einer romantischen Note daherkommen.
Das Dinner ist nicht vegetarisch.
Die Teilnehmerzahl ist auf 18 Personen begrenzt.
Der Preis liegt bei € 75,- pro Person (inkl. aller Getränke).
Anmeldung unter: rb@rolf-baltromejus.com oder 0172-655 98 00
![]() |
| (c) Carin Grudda: Im Erdbeerhaus |
Montag, 28. Januar 2013
Galerie am Dom - Neueröffnung
Zum ersten Dezember 2012 begann ich meine neue
Tätigkeit als Mitarbeiter in der Gießener Filiale der Galerie am Dom. Nach gut
anderthalb Monaten feierten wir Neueröffnung mit einer Sonderausstellung von
Werken der in Italien lebenden Künstlerin Carin Grudda. Hierzu tischte ich kunstvolle
Petit Fours auf, die Bezug auf die Künstlerin, aber auch andere Künstler der
Galerie nahmen. Neben kleinen Bacon-Käse-Wölfen für Grudda gab es folgende Leckereien:
![]() |
| Carin Grudda: Wolf |
Für die „Sahnehäubchen“-Skulptur aus Filz
entwickelte ich eine salzige Variante des Cake Pop: eine Gurkenkugel auf
Weißbrotbasis mit Limettenbutter.
Günther Uecker wurde durch Tahini-Honig-Trüffel
repräsentiert, die kleine nagelähnliche Schokosplitter als Dekoration
aufwiesen.
Für Janosch buk ich Tigerentenbrote, die
ähnlich wie ein Marmorkuchen zubereitet wurden. Eine Hälfte des Hefeteiges war
mit Kurkuma eingefärbt, die andere mit Roggenmalz. Die Brotscheiben wurden mit
einer nach Basilikum duftenden Tomatenbutter bestrichen.
Elvira Bach bekam süße Radieschen kredenzt.
Auch hier lag ein Cake Pop als Idee zugrunde. Die Füllung bestand aus
Zitronenkuchen, der mit Limoncello und Mascarpone verknetet worden war.
Der berühmte Bananensprüher Thomas Baumgärtel
bekam selbstverständlich ein Bananenplätzchen - aber nicht etwa mit der Frucht
zubereitet, sondern nur in der Form einer Banane. Es handelte sich um einen
Erdnuss-Mürbeteig mit Erdnussbuttercremefüllung.
Und last but not least gab es kleine
Miniatur-Muffins für die wunderbaren Skulpturen von Bruno Feger. Hierbei
konzentrierte ich mich auf die Kirschen, die er einmal als Riesenskulptur aus
Stahl hergestellt hatte, aber auch auf die kleinere Arbeit aus Stahl und Ton.
![]() |
| Stefanie Ehrenfried: Sahnehäubchen |
![]() |
| Gurken-Limetten-Pops |
![]() |
| Thomas Baumgärtel |
![]() |
| Erdnussplätzchen mit Erdnussbuttercreme |
![]() |
| Bruno Feger: Kirsche |
![]() |
| Süße Limoncello-Radieschen für Elvira Bach |
![]() |
| Das Petit Fours Buffet |
![]() |
| Günther Uecker Trüffel |
Nach 800 - 900 Gästen blieben nicht mehr allzu viele Häppchen übrig…
Abonnieren
Posts (Atom)





























