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Samstag, 26. November 2016

Kreativunternehmer aus Gießen erhält Auszeichnung der Bundesregierung

Die Bundesregierung zeichnet einmal im Jahr 32 Kreativunternehmen mit dem Titel „Kultur- und Kreativpiloten Deutschland“ aus. Zu den Preisträgern gehört auch der Gründer des „Performance Dinner“ aus Gießen. Die Titelverleihung fand am 23. November 2016 in Berlin statt.

Berlin, 24. November 2016 – Die Auszeichnung „Kultur- und Kreativpiloten Deutschland“ wird einmal im Jahr an Gründer und Gründerteams vergeben, die mit innovativen Geschäftsideen und Unternehmen, die Zukunft der Wirtschaft und unserer Gesellschaft mitgestalten. In diesem Jahr haben sich bundesweit über 600 Unternehmen um die Auszeichnung beworben.  
Mit der Frage, wie ein Picasso schmeckt, überraschte und begeisterte der Gießener Gründer Rolf Baltromejus die Jury. Bei „Performance Dinner“ treffen „EatArt“ und Guerilla-Restaurants zusammen und bilden eine einzigartige geschmacksintensive Mischung.

Die Titelverleihung fand am 23. November 2016 in Berlin im Postbahnhof am Ostbahnhof statt. Die Auszeichnungen wurden durch Brigitte Zypries, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, und Dr. Günter Winands, Ministerialdirektor bei der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, verliehen. Brigitte Zypries: „Die vielen Klein- und Kleinstunternehmen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft bereichern uns mit ihren Ideen und ihrem Engagement. Die Auszeichnung „Kultur- und Kreativpiloten Deutschland“ würdigt einzigartige Unternehmerpersönlichkeiten aus der Branche und ihre besonderen Geschäftsideen. Ich beglückwünsche die diesjährigen Titelträger und wünsche ihnen viel Erfolg.“

Performance Dinner
Kochen als künstlerische Performance
Wie schmeckt ein Picasso? Welches Gewürz passt zu Gerhard Richter? Was für ein Gericht unterstreicht die Wirkung eines Bildes von Magritte? Rolf Baltromejus inszeniert Dinner in Museen oder Galerien. Seine „Performance Dinner“ sind die Kombination von Kunst,
kunstvollen Gerichten, küchenfernen Ess-Orten und einer Gruppe interessierter Gäste. Alles zusammen macht die „Performance Dinner“ zu einem auf vielen Ebenen spannenden Projekt.
Rolf Baltromejus hat sich in den vergangenen Jahren ausführlich mit der „Eat Art“ und zahlreichen Foodtrends beschäftigt und sich hierbei immer wieder Teile neuer Kochrichtungen angeeignet. Zur selben Zeit sind europaweit Guerilla-Restaurants immer beliebter geworden. Beide Entwicklungen kommen bei ihm zusammen, denn für Baltromejus steht nicht nur die
Idee im Vordergrund, an normalerweise essfremden Ort zu speisen. Ihm geht es – genau wie Daniel Spoerri, dem Erfinder der „Eat Art“ – um das Zusammentreffen der Dinnerteilnehmer. Kombiniert durch die künstlerische Ebene des Kochens, abgestimmt auf die Kunst an den besuchten Orten, inszeniert er eine einzigartige, geschmacksintensive Mischung.
„Ich freue mich sehr über die Auszeichnung sowie auf die Zusammenarbeit mit den Mentoren und den anderen Kreativpiloten. Ich wünsche mir spannende Gedankenstöße und Ideen für neue Betrachtungsweisen und Methoden zur Umsetzung meiner Ziele.“ Rolf Baltromejus,



Wer steckt hinter der Auszeichnung?
Organisator der Auszeichnung Kultur- und Kreativpiloten Deutschland ist das u-institut für unternehmerisches Denken und Handeln e. V. in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes. Förderer ist die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung, ein Projekt des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Weitere Informationen 

Bilder und weitere kurze Unternehmensportraits zu den diesjährigen Titelträgern gibt es hier: http://kultur-kreativpiloten.de/titeltraeger-2016/. Bilder von der Preisverleihung werden im Pressebereich zur Verfügung gestellt. Fotonachweis: Quelle:BMWi, Foto: Kathrin Heller 

Donnerstag, 12. Februar 2015

Kunst im Wandel




© Klaus Fußmann: Kirschzweig und Tulpen in Vase
Romanasalat mit Kräutern, Pistaziencreme und eingelegten Holunderblüten

© Elvira Bach: o.T. (Kartoffeln)
Safrankartoffelsalat mit pochiertem Skrei und einer Vichyssoise-Mousse

© Markus Lüpertz: Fortuna

Parmesanflan mit Anchoide und grünem Gemüse
                          
© Otto Piene: Red Quake
Kalbsbäckchen mit Pinien"risotto" und Karotten

© Sahin Celikten: Offener Schrank
Geschichtete Schoko-Kaffee-Mousse mit Granatapfel-Blutorangensorbet

© Netty van Osch: Devil Cry

Verpoortentrüffel




Sonntag, 23. Februar 2014

The Big Apple Performance-Dinner


© James Rizzi: The Big Apple is Big on Good Food, 1999


Es gibt Kunst, die sieht man und das Motiv, die Farbig- und Fröhlichkeit, die einem da entgegenkommt, zaubert dem Betrachter ein Lächeln auf die Lippen. Genau so verhält es sich bei den Arbeiten des amerikanischen Künstlers James Rizzi, der leider viel zu früh verstorben ist. Rizzi war ein echter New Yorker. In der Weltmetropole geboren, verarbeitete er das für ihn dort Alltägliche zu Kunst. Wie auch die Stadt schien er nie zu schlafen, sondern war fröhlich, aufgedreht, präsent und sprudelte vor immer neuen Ideen.

Zur Ausstellung „In Memoriam of James Rizzi“ in der Gießener Galerie am Dom gab es nun zwei Performance-Dinners, die das Werk des Künstlers und dessen Hauptattraktion, New York, ehrten. Unter dem Motto „The Big Apple“ stand zum ersten Mal in der Geschichte der Performance-Dinner eine einzige Zutat im Zentrum, die in Variationen in jedem Gang auftrat: der Apfel.

Es gibt viele Theorien wie New Yorks Spitzname „Big Apple“ zustande kam. Von der Jazzszene, die in ihren Texten viele Äpfel am Baum rühmte, aber den einen ganz besonders hervorhob. Oder über die freizügigen Mädels in New York, die eher ihre „großen Äpfel“ zeigten als Mädels aus anderen Gegenden.

Zu den Dinners am 15. und 21. Februar versuchte ich, das „Multikulti“ der Metropole einzufangen, mit verschiedenen Texturen zu arbeiten und immer wieder den Apfel in unterschiedlichen Facetten auf den Teller zu bringen, wie man ihn im Alltag nicht serviert bekommt.

Apfel-Schalotten-Haselnussbrot
Als Aperitif gab es einen Cocktail auf Calvadosbasis. Dafür hatte ich schon eine Woche zuvor einen Apfelessig mit Zucker und roten Apfelschalen angesetzt, die sich im Laufe der Zeit wunderbar rosarot verfärbten. Der Drink wurde mit viel Zitronensaft und Eiweiß cremig aufgeschüttelt; den rosaroten Essig ließ ich dann über den Rücken eines Löffels in das Glas hineinfließen. So entstand ein mehrschichtiger Cocktail, der es in sich hatte! Damit der erste Alkohol nicht auf leeren Magen floss, gab es gebutterte Scheiben von ganz frischem Sauerteigbrot, in das getrockneter Apfel, geröstete Haselnüsse und geschmorte Schalotten eingearbeitet waren.

NYC Sour

Weiße Schoko-Meerrettich-Sphären
Der Gruß aus der Küche bestand aus einem gekochten Apfelsud, der in einer Hülle aus Meerrettich und weißer Schokolade ruhte und in einem Schluck Staudenselleriewasser schwamm. Als Shot genossen, biss man auf die Kugel, deren leicht scharfe Hülle zerbarst, das süße Apfelwasser mit dem Sellerie vermischte und den eigentlichen Start in das Dinner einleitete.         
       
Jakobsmuschelceviche mit Basilikum-Apfelpüree

Der erste Gang bestand aus einer Fusion mexikanischer und italienisch angehauchter Küche. Es gab eine Jakobsmuschel-Ceviche mit rohem Apfel, dazu in Vermouth und Knoblauch gedämpfte Venusmuscheln, die auf einer Creme von Apfel- und Basilikum ruhten. Als i-Tüpfelchen stellte ich noch einen Wackelpudding aus Apfel und Basilikum her, der auf dem cremig weißen Muschelberg türmte.

NYC Fried Chicken mit Kartoffelrisotto

Der Hauptgang bestand  aus „fried chicken“, welches ich mit einem Kartoffelrisotto servierte, das mit crème fraîche und groben Senf abgeschmeckt war. Dazu gab es einen wunderbar erfrischenden Salat aus Gurke mit viel eingelegter Senfsaat und Dill. Der Apfel versteckte sich in diesem Gang in der Marinade des Huhns.

Schimmelkäse mit Radicchio, Apfelvariationen und kandierten Pecans

Eine Brücke zwischen der salzigen Speisen und dem Dessert schlug der Käsegang: Es gab verschiedene Apfelvariationen – in Apfelessig geköchelte Ringe, Püree mit einer Rotwein-Portreduktion, in Salz und Essig eingelegte Würfelchen, dazu einen Salat aus Radicchio Treviso und Castelfranco, außerdem kandierte Pecannüsse mit Blauschimmelkäse.

Gepresste Apfelterrine mit Rosensahne
Zum Dessert servierten wir eine gepresste Apfelterrine, die durch vier Stunden Backzeit von einer Höhe von 25 cm auf gerade mal 8 cm zusammengeschrumpft war und wunderbar Apfel-butterig schmeckte. Als  Grundidee lag ein typischer american apple pie zu Grunde, den ich auf diese Weise neu interpretierte. Dazu gab es Shortbread, das mit Zitronenschale und Nelke gewürzt war, und eine Rosenwassersahne.

Von außen betrachtet

Blick in die Galerie

Apfel-Grapefruit- und Brombeertrüffel

Die Stimmung war – sicher auch dank dem gehaltvollen Cocktail zu Beginn! – ausgezeichnet. Während die Gäste Espresso schlürften, bekamen sie noch einen Trüffel aus Zartbitterschokolade mit einer fast flüssigen Füllung aus Apfel-Brombeer- und Grapefruit-Gelee.

Mittwoch, 28. August 2013

Duttenhöfer Performance-Dinner

Nach langer Pause fand am vergangenen Samstag ein Performance-Dinner in den Räumen des Alten Schlosses Gießen statt. Die Arbeiten von Thomas Duttenhöfer, die in der Ausstellung „Verwandlungen“ zu betrachten sind wurden in eine exquisite Menüfolge verarbeitet.
Von der kargen Optik der Eisenskulpturen zu den gezeichneten Papstkappen, die an Tintenfischtuben erinnern, ließ ich mich zu folgenden Speisen inspirieren:


Der Ausstellungsraum mit Dinner-Tafel
Amuse bouche: kandierte Oliven
Manchegocracker mit Leinsamen

Das Menü

Kleine Sepien mit Kartoffelpüree und Matchs bestäubtem Zwiebelkuchen
Junge Erbsen mit Pfifferlingen und Brombeeren

Der Hauptgang: Kalbsbäckchen mit Austernemulsion

Kalte Blaubeercremesuppe mit Joghurtmousse und Mandelbaiser



Stilton-und Porttrüffel

Donnerstag, 23. Mai 2013

GAD REMIX Performance-Dinner

                                                     (c) Peter Wever



Seit nunmehr zwei Jahren gibt es das Performance-Dinner in Gießen: Der Gast verspeist inmitten der Kunst ein Menü, das sich thematisch an die ausgestellten Werke anlehnt und mit deren Inhalten spielt. Der visuelle Genuss des Betrachtens wird hierbei durch das gustatorische Erleben der Speisen unterstrichen.

Der Performance-Künstler Rolf Baltromejus wird diesmal ein 4-Gänge-Menü in der Gießener Galerie am Dom zubereiten. Das Dinner basiert auf den Kunstwerken verschiedener in der Galerie vertretener Künstler und wird auch eine Brücke zu dem Wetzlarer Event Nacht der Galerien schlagen, bei dem Silvia Siemes und Peter Wever präsentiert werden.

Das Dinner ist nicht vegetarisch. Die Teilnehmerzahl ist auf 12 Personen begrenzt.

Datum: Dienstag, 11. Juni 2013 um 20.00 Uhr
Ort: Galerie am Dom, Plockstraße 4, 35390 Gießen
65,– € pro Person, Anmeldung unter rb@rolf-baltromejus.com 

Anmeldeschluss ist Freitag, 7. Juni 2013

Mittwoch, 10. April 2013

The JD Experience













Um in die richtige Stimmung für das JD Experience zu gelangen, bedarf es eines Cocktails. Und zwar eines Juniper Dash’s (kurz JD) bestehend aus Gin, Schlehengin, Vodka, Grapefruit- und Limettensaft sowie zerdrückten Wacholderbeeren. Dieser sehr potente Drink lockert sofort die Zunge und wärmte auch an diesem kühlen Abend.



Die Gäste trafen pünktlich zum Performance-Dinner in der Galerie am Dom in der Plockstraße ein. Diesmal waren viele neue Gesichter dabei, die noch nicht wussten, was auf sie zukommen würde. Nach einer kurzen Intro hatten die Gäste Zeit, sich die Arbeiten des deutschen Pop Art-Malers Jörg Döring anzuschauen, bevor dann im ersten Stock die Dinnertafel eröffnet wurde.
Als Amuse Bouche gab es eine Variante von Himmel & Erde, hier bestehend aus Pastinakenpüree mit Apfelgel und frittierter Blutwurst. Dieser kleine Teller war als Referenz zu Dörings Aufwachsen im Ruhrgebiet anzusehen.


Gefolgt wurde dies von einem Gang für Sean Connery. Anstelle von Haggis oder frittierten Schokoriegeln nahm ich die in der schottischen Küche häufig verwendeten Haferflocken und bereitete ein Porridge zu, das mit einer Kräuterbutter und grünem Spargel verfeinert wurde.


Sofia Loren, die ebenfalls in vielen Bildern des Künstlers auftaucht, bekam ein in Olivenöl pochiertes Schwertfischfilet mit kaltem Salat aus Aubergine, Tomate, Basilikum und Pinienkernen.


Nachdem wir nun den europäischen Teil bearbeitet hatten, ging es weiter zu Steve McQueen und Konsorten mit einem uramerikanischen Cheeseburger. Dieser wurde aus Roastbeef und Knochenmark zubereitet und in einem Burgerbrötchen serviert, das seine Süße durch die Zugabe von Vanillepudding erhalten hatte. Als säuerlicher Gegenpart dienten eingelegte Gurkenscheiben mit Senfsaat und Chili.


Das Dessert war zweigeteilt. Der erste Teil bestand aus einem Glasröhrchen, das mit einer Haselnussgebäckmilch gefüllt war und geschmacklich an Giotto erinnerte. 


Teil zwei war ein Erdbeersorbet auf Avocadopüree mit frischem Ricotta und pinkfarbenen Streuseln. Dieser Gang hatte also die Farben der italienischen Flagge, fasste Aspekte des schottischen Savouries auf (eines Dessertgangs mit salzigen Elementen); außerdem enthielt er den sehr amerikanischen Geschmack von Streuseln mit Milchpulver und weißer Schokolade, die schmeckten, als stammten sie aus einer Fertigtüte– was in diesem Fall köstlich war!


Bevor der Abend langsam zu Ende ging, gab es noch eine Praline mit einer Maracuja-Marshmallow-Füllung.



Mit wohlgefüllten Mägen verabschiedeten sich nach und nach die Gäste und verblieben bis zum nächsten Mal.







Dienstag, 19. März 2013

The JD Experience

(c) Jörg Döring

Seit nunmehr zwei Jahren gibt es das Performance-Dinner in Gießen: Der Gast verspeist inmitten der Kunst ein Menü, das sich thematisch an die ausgestellten Werke anlehnt und mit ihren Inhalten spielt. Der visuelle Genuss des Betrachtens wird hierbei durch das gustatorische Erleben der Speisen unterstrichen.

Der Performance-Künstler Rolf Baltromejus wird diesmal ein 4-Gänge-Menü in der Gießener Galerie am Dom zubereiten. Das Dinner basiert auf den Kunstwerken des deutschen Pop Art-Künstlers Jörg Döring.
Das Menü greift verschiedene Themen Dörings auf wie Hollywood, Comics und Schauspieler, so etwa die Opulenz des alten Hollywood oder klassische Comicfiguren wie Popeye oder Donald Duck.

Das Dinner ist nicht vegetarisch. Die Teilnehmerzahl ist auf 16 Personen begrenzt.

Datum: 5. April 2013 um 19.30 Uhr
Ort: Galerie am Dom, Plockstraße 4, 35390 Gießen
60,– € pro Person, Anmeldung unter rb@rolf-baltromejus.com 


Montag, 25. Juni 2012

Fluss mit Flair



Die Wettervorhersage verhieß nichts Gutes. Doch bis zum frühen Nachmittag blieben wir zum Glück vom Regen verschont.
Gegen zehn Uhr bauten wir einen Tisch auf, legten ein weißes Tuch darüber und klebten eine Auswahl an Bildern der vergangenen Performance-Dinners darauf. Kurz darauf schnitten wir die Kuchen in Petit-Fours-große Ecken und richteten sie auf weißen Tellern an.
Thema von Fluss mit Flair war dieses Jahr „weniger ist mehr“. Als Grundlage für meine Arbeit wählte ich daher das Werk eines amerikanischen Minimalisten: Donald Judd, dessen Arbeiten von mir in Süßwaren umgesetzt wurden. Da viele Arbeiten Judds von greller Farbe sind, versah ich verschiedene Blechkuchen mit knallbuntem Zuckerguss.
Es gab einen Battenberg Cake, italienisch angehauchten Karottenkuchen mit gerösteten Pinienkernen und Rumrosinen, Blondies, die hauptsächlich aus Butter, Eiern und weißer Schokolade bestanden, und einen Gewürzkuchen mit ganzer Kümmel-, Koriander-, Anis-, und Kreuzkümmelsaat.
Viele Gäste waren irritiert, sogar fast verängstigt oder abgestoßen durch die grellen Farben des Gusses, doch die meisten waren mutig genug, den Kuchen zu probieren. Und siehe da: es schmeckte ihnen allen sehr gut!